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Salon & Praxis Gärtner

Bei Praxis für Podologie und medizinische Fachkosmetik, Salon und Praxis Gärtner handelt es sich um ein über Jahrzehnte etabliertes Unternehmen, dass seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf die Versorgung von Klienten mit diabetische Fußsyndrom legt.  Zu den weiteren Tätigkeitsfeldern  gehört noch die medizinische Kosmetik.

Die Praxis engagiert sich aktiv im Deutschen Podologenverband e. V.. Das Praxisteam besteht aus Frau Ostermaier, einer Auszubildenden und einer Schulpraktikantin.

 

Folgende Tätigkeiten gehören zum Berufsfeld der Podologie:

- Nagelbehandlungen - richtiges Schneiden der Nägel, Behandlung eingerollter und eingewachsener Nägel, Nagelmykosen oder verdickter Nägel

- Hyperkeratosenbehandlung - Abtragen übermäßiger Hornhaut und Schwielen

- Behandlung von Clavi und Verrucae - fachgerechtes Entfernen und Behandeln von Hühneraugen und Warzen

- Druck- und Reibungsschutzmaßnahmen zur Entlastung schmerzhafter Stellen

- Orthonyxie - Anfertigung spezieller Nagelspangen bei eingewachsenen Nägeln

- Orthesentechnik - Anfertigung von langlebigen Druckentlastungen

- Nagelprothetik - künstlicher Nagelersatz

- Fuß- und Unterschenkelmassage - als therapeutische Maßnahme oder zur Steigerung des Wohlbefindens

- Allgemeine und individuelle Beratung

 

Eine enge Zusammenarbeit mit ortsansässigen Ärzten, wie Chirurgen und Internisten kennzeichnet die Arbeit der Praxis. Podologische Maßnahmen können gemäß Heilmittel-Richtlinie nur bei Patienten mit krankhaften Veränderungen am Fuß infolge von Diabetes Mellitus verordnet werden, wenn die Patienten ohne diese Behandlung umunkehrbare Folgeschäden der Füße, wie Entzündungen und Wundheilstörungen erleiden würden. Liegen bei dem Patienten krankhafte Nagelveränderungen vor, ist die verletzungsfreie Nagelbearbeitung zur Vermeidung von drohenden Schäden an Nagelbett und Nagelwall ebenfalls verordnungsfähig.

Zur podologischen Behandlung gehört die Information, Beratung und Schulung des Patienten zur Therapie, die Unterweisung in der sachgerechten, eigenständigen Durchführung der Fuß-, Haut- und Nagelpflege sowie die Vermittlung von Verhaltensmaßregeln, um Fußverletzungen und Folgeschäden zu vermeiden. Treten Verdachtsmomente bei Klienten für einen bisher nicht diagnostiziertes diabetischen Fußsyndroms auf, werden sie an den entsprechenden Facharzt verwiesen. Eine Wundversorgung im Zusammenhang mit der podologischen Behandlung erfolgt nur in Absprache und nach ärztlicher Anordnung des behandelnden Arztes. Das notwendige Verbandsmaterial stellt der Klient aus seinem für die Häuslichkeit verordneten Vorrat zur Verfügung. Die Erkenntnisse aus der Wundbeobachtung werden zeitnah dem behandelnden Arzt übermittelt.

 

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